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Lebenslauf

  • Schulische Laufbahn
    • 1998

      Abitur wirtschaftswissenschaftlicher Zweig an der Schule Schloss Stein mit Latinum

    • Wintersemester 1999/2000

      Immatrikulation an der LMU München, Dipl. Informatik

    • Sommersemester 2000

      Exmatrikulation an der LMU

    • Wintersemester 2000/01

      Immatrikulation an der Uni Leipzig, Dipl. Informatik

    • Wintersemester 2001/02

      Exmatrikulation Dipl. Informatik

      Immatrikulation Magister 1. HF Logik und Wissenschaftstheorie 2. HF Informatik

    • Sommersemester 2003

      Zwischenprüfung Informatik

    • Wintersemester 2003/04

      Zwischenprüfung Logik und Wissenschaftstheorie

  • Berufliche Laufbahn
    • 1998

      Praktikum Grafik Design bei Craubner und Hartmann, München. Schwerpunkt lag in dieser Zeit im erlernen des Umganges mit digitalen Medien, den Programmen Photoshop und Illustrator von Adobe, sowie dem Layout Programm Quark-X-Press. Auch hatte ich in dieser Zeit Gelegenheit ein Storyboard zu dem Film unter Regie von Norbert Keil mit dem Titel Viergeteilt im Morgengrauen zu entwerfen. Auch einzelne Arbeiten für Printmedien entstanden in dieser Zeit, wie beispielsweise CD-Layouts, und Verpackungen für Weihenstephan.

    • März 2001 ? Ende Oktober 2002

      Hiwi am Max Planck Institut für evolutionäre Anthropologie als Programmierer. Abschluss eines großen Projektes zur Bestimmung von Primern in der DNA des Menschen unter Leitung von Arndt Haesler. Anschließend kleinere Projekte, mitunter Arbeiten an Datenbanken, überwiegend MySQL. Schließlich noch erstellen von Flatfiles kompatibel zum File Schema des UCSC Genome Browser.

    • Februar 2003

      Firmengründung der Leipzigeins GBR, Stadtportal für Leipzig, Internetportal und Partyorganisation. Verantwortlich für Internetprogrammierung und Public Relations zum Franchisegeber.

    • Von März ? Oktober 2003

      freier Mitarbeiter von 1000°digital, Softwareentwicklung rund um das Redaktiossystem Backstage

    • September 2003

      Studentische Hilfskraft an der Universität Leipzig. Arbeitsschwerpunkt war die Umsetzung eines Tests für die Zuverlässigkeit von SMS Auslieferungen.

    • Juni 2004

      Wissenschaftliche Hilfskraft am Max Plack Institut, Primatologie. Umzug einer Access Datenbank nach MySQL und Programmierung eines neuen DB-Frontends.

    • Juli 2005 selbständige Tätigkeiten

      Beratende Taetigkeit zur Evolutionsausstellung am Deutschen Hygiene Museum Dresden.

      Umsetzung einer Software zur Präsentation und zum Verkauf von Autos.

      Administrative Aufgaben für den Araki Verlag.

      Talk to the world Beratung und Programmierung.

    • seit Juni 2006

      Hilfswissenschaftler am Max Planck Institut für evolutionäre Antropologie. Anbindung eines Beschreibungslogikbeweisers an eine ontologiegestütztes biologisch semantisches Wiki.